Rapid zittert sich in Europa-League-Gruppenphase

1:2-Niederlage in Bukarest reicht, Wiener zum 7. Mal dabei
SK Rapid © GEPA pictures/ Wien Energie
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Neben Red Bull Salzburg hat es auch Rapid in die Europa-League-Gruppenphase geschafft. Die Hütteldorfer verloren zwar am Donnerstag in Bukarest mit 1:2 (0:2), sind aber nach dem 3:1-Heimsieg weiter.

Richard Strebinger hat einmal mehr stark gehalten und im Finish einen Ball toll über die Latte gedreht. Rapid war auf schlechten Bodenverhältnissen vor der Pause schwach, konnte sich danach aber steigern. Die Tore erzielten Harlem-Eddy Gnohere (11.), Mihai Roman (45.) bzw. Mihai Roman (ET/63.) nach Mithilfe des Steau-Tormanns und „Vorarbeit“ von Sonnleitner. Der Aufstieg ist rund 8 Millionen Euro wert.

Rapid-Trainer Goran Djuricin: „In der ersten Halbzeit ist alles schief gelaufen, was schieflaufen konnte. Dann haben wir öfters mit längeren Bällen gespielt und zwei große Chancen gehabt. Ich bin völlig fertig, aber das ist die schönste Niederlage meiner Karriere.“

Die Gruppenauslosung erfolgt am Freitag.

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