Handball-EM brachte € 3,83 Mio. Bruttowertschöpfung für Graz

EURO-Quali gegen Estland in Graz geplant
FOTO © ÖHB/Agentur DIENER
FOTO © ÖHB/Agentur DIENER

3,83 Mio. Euro Bruttowertschöpfung, 1,87 Mio. Euro an Steuern und Abgaben, 7.900 Nächtigungen und 42 Vollzeitarbeitsplätze – das alles hinterließ die EHF EURO 2020 vergangenen Jänner in Graz. Neben den im Rahmen einer Pressekonferenz heute präsentierten wirtschaftlichen Zahlen, gab Frank Dicker, Präsident des Steirischen Handballverband, zudem bekannt, dass das Qualispiel zur EURO 2022 des Männernationalteams gegen Estland im Herbst in Graz ausgetragen werden soll.

„Jeder Euro an Förderung konnte mehrfach zurückgegeben werden“, verlautete Bernd Rabenseifner, Generalsekretär des ÖHB. Eine durch den Campus 2 erhobene Studie zu den regionalwirtschaftlichen Effekten der EURO 2020 ergab, dass jeder von öffentlicher Hand eingesetzte Euro 4,4-fach zurückgeflossen ist. Ganze Meldung

(ÖHB)

Kategorien
Handball ÖHB-News

ÄHNLICHE ARTIKEL