Rose verlängert in Salzburg

Um 1 Jahr bis 2020
Red Bull Salzburg-Coach Marco Rose 2017 © Red Bull Picture Data Base / GEPA pictures Felix Roittner
Red Bull Salzburg-Coach Marco Rose 2017 © Red Bull Picture Data Base / GEPA pictures Felix Roittner

Die Zusammenarbeit zwischen Red Bull Salzburg und Erfolgstrainer Marco Rose wird fortgesetzt. Einen Tag nach Ende der Meisterschaft hat der 41-jährige Deutsche seinen noch bis 2019 laufenden Vertrag vorzeitig verlängert und bis 31. Mai 2020 unterschrieben.

Rose: „Ich freue mich, dass wir die guten Gespräche jetzt zu einem positiven Ende gebracht haben. Ich bin sehr gern in Salzburg, weil ich mich hier wohlfühle und mich mit dem Zugang des Klubs, mit jungen Spielern erfolgreich Fußball zu spielen, voll identifizieren kann. Jetzt aber freue ich mich auf den Urlaub, um dann mit voller Kraft in die neue Saison gehen zu können.“

(PM/RED)

Kathi HOlzer: „Unser Ziel war das Final Four, aber das es jetzt so realistisch ist, fangen wir erst jetzt zu realisieren an. Im 3. Satz haben wir zu viele Eigenfehler gemacht, es lag wirklich nur an uns. Unter Svetlana Ilic hat sich einiges verändert, wir haben ein längeres Programm im Sommer, ein intensiveres Training. Etwas Besseres als sie hätte uns nicht passieren können.“

Chritianska: „Georgien hat einen Gang zugelegt, es war schon schwieriger für uns heute, aber die Stimmung war toll. Svetlana hat uns Volleyball anders gezeigt. Die Volleyball-Welt ist für uns jetzt ganz anders. Jetzt ist es ein Traum, ins Ausland zu gehen. Und sie kann es auch gut einschätzen, wer wohin gut passt. Am Samstag wollen wir uns gegen Albanien nochmals beweisen.“

bajde: „Wir haben sie teilweise unterschätzt. Wir waren im 2. Satz gleich einmal 5:0 vorne. Dass Markovic heute geschont wurde, hat man schon gemerkt. Sie ist schon routiniert, aber ihr Fehlen wurde gut kompensiert.“

Ilice: „Wir  haben wieder gewonnen, wieder drei Punkte gemacht. Dem Final Four sind wir wieder näher gekommen. Im 3. haben wir nicht so stark serviert, diese Chance haben sie genützt.“ Zu den guten Chancen aufs Final Four: „In der Schule war ich gut in Mathematik, im Sport bin ich vorsichtiger. Theoretisch sind wir mit einem Bein drinnen, dennoch bin ich da lieber vorsichtiger. Unsere Konzentration gilt dem nächsten Spiel gegen Albanien.“

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