[kom:pakt] Penz/Fischler rasen zu Silber, Klapfer kombiniert zu Bronze

Herzog Fünfte über 1.000 Meter, Damen-Slalom auf Freitag verschoben
Lukas Klapfer Olympische Winterspiele 2018 © ÖOC/Erich Spiess
Lukas Klapfer Olympische Winterspiele 2018 © ÖOC/Erich Spiess

Rodeln: Peter Penz und Georg Fischler haben für die zweite österreichische Olympia-Medaille im Eiskanal von Pyeongchang gesorgt. Die Tiroler rasten im Doppelsitzerbewerb zu Silber hinter den Deutschen Tobias Wendl/Tobias Arlt. Auf Gold fehlten Penz/Fischler lediglich 88 Tausendstelsekunden. Thomas Steu und Lorenz Koller belegten bei ihrer Olympiapremiere den undankbaren vierten Platz. Bronze ging an die als Topfavoriten angereisten Deutschen Toni Eggert/Sascha Benecken.

Ski nordisch: Lukas Klapfer lief zur dritten österreichischen Medaille bei den Olympischen Spielen von Pyeongchang. Der 32-jährige Steirer belegte im ersten Einzelbewerb der Nordischen Kombination Platz drei. Klapfer war als Vierter des Springens von der Normalschanze in die Loipe gegangen, musste sich nach zehn Kilometern nur Eric Frenzel und dem Weltcup-Gesamtführenden Akito Watabe geschlagen geben. Der Deutsche hatte sich bereits vor vier Jahren in Sotschi zum Olympiasieger gekrönt. Zweitbester Österreicher wurde Franz-Josef Rehrl als 13. Der 24-Jährige war als Erster in den Langlauf gestartet, konnte aber in den Kampf um Edelmetall nicht eingreifen.

Eisschnelllauf: Mit Platz fünf über 1.000 Meter begann die 22-Jährige Vanessa Herzog ihre zweiten Olympischen Winterspiele. Gold ging im fünften Wettbewerb in Pyeongchang zum fünften Mal an die Niederlande. Jorien Ter Moers gewann vor den Japanerinnen Nao Kodaira und Miho Takagi. „Das war ein super Rennen von mir. Die ersten eineinhalb Runden haben optimal gepasst, danach wurde es richtig zäh“, kommentiert Herzog ihr Rennen. Bei der ersten Zwischenzeit über 200 Meter war sie genauso schnell wie die Weltrekordlerin Kodaira und auch nach 600 Meter lag sie nur knapp hinter der Silbermedaillengewinnerin. In der Schlussrunde kämpfte Herzog tapfer und erzielt mit 1:14.47 ihre beste Zeit auf Meereshöhe. „Jetzt bin ich völlig fertig. Das war mein bester Tausender der gesamten Saison. Ich bin wirklich richtig zufrieden und freue mich voll auf meinen nächsten Einsatz“, berichtet Herzog. Am Sonntag ist die Tirolerin über 500 Meter im Einsatz, eben in jener Disziplin, in der sie sich vor einem Monat in Russland zur Europameisterin kürte.

Ski alpin: Der Damen-Slalom konnte am Mittwoch wegen Sturms nicht stattfinden, soll wie der Herren-Super-G am Freitag in Szene gehen. Am Donnerstag stehen der Damen-RTL (2.00/5.45 Uhr) und die Herren-Abfahrt (3.00 Uhr) auf dem Programm.

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[PM/RED]

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