Rapid gibt gegen Altach Punkte ab

Salzburg siegt erst in Nachspielzeit
SK Rapid 2017 © GEPA pictures/ Wien Energie
SK Rapid 2017 © GEPA pictures/ Wien Energie

Rapid musste sich in der zweiten Runde der Tipico-Bundesliga gegen den SCR Altach mit einem 1:1 begnügen. Deni Alar (35.) hatte die Hütteldorfer in Führung gebracht, Johannes Aigner (88.) gelang der späte Ausgleich. Meister Red Bull Salzburg gewann in Mattersburg 2:0. Die Tore fielen allerdings erst in der Nachspielzeit durch André Ramalho (93.) und Munas Dabbur (95.). Aufsteiger Wacker Innsbruck musste sich Vizemeister Sturm Graz 2:3 geschlagen geben. Es trafen  Martin Harrer (78., 84.) bzw. Lukas Grozurek (21., 60.) und Markus Pink (56.). Am Sonntag empfängt Wolfsberg die Wiener Austria, LASK trifft auf St. Pölten und Hartberg die Admira. Spielbeginn ist jeweils 17 Uhr.

Stimmen von Sky Sport Austria

Goran Djuricin (Trainer SK Rapid Wien): „Es ist wie ein gefühltes 0:3. Aber aufgrund der zweiten Halbzeit hat Altach es sich verdient, da muss man gratulieren. Die haben das sehr gut gespielt. Wir haben uns zu tief reindrücken lassen, waren zu passiv und haben die nötige Aggressivität nicht an den Tag legen können. Dann hatten wir aber trotzdem noch drei Riesenchancen, die du machen musst. Es war heute nicht unser Tag.“

Marco Rose (Trainer FC Red Bull Salzburg): „Am Ende sind wir heute natürlich sehr happy mit den drei Punkten. Täglich grüßt das Murmeltier hier in Mattersburg. Es war wieder sehr spät. Deswegen war es sicher glücklich, aber für mich sehr verdient.“

Heiko Vogel (Trainer SK Puntigamer Sturm Graz): „Zum Teil war es Slapstick Comedy. Ich habe mich natürlich gefreut, dass wir zahlreiche Chancen hatten, das war gut. Aber was wir nach dem 3:0 dann veranstaltet haben, das war unwürdig. Es ärgert mich brutal. Ich weiß nicht ob es Überheblichkeit ist, ich kann es ihnen nicht sagen.“

Tipico-Bundesliga

(PM/RED)

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