„Wir besetzen nach Know-How, nicht nach dem Geschlecht“

ÖVV-Präsident Leitner zum Weltfrauentag:
ÖVV-Team 2016 © Magyar Röplabda Szövetség
ÖVV-Team 2016 © Magyar Röplabda Szövetség

„Frauen leisten einen sehr großen und sehr wichtigen Beitrag dazu, dass Sport in Österreich ausgeübt werden kann: ob als Aktive, Trainerinnen oder Funktionärinnen. Wobei die Zahl der Frauen im Sport, vor allem im Trainerinnen- und Funktionärinnen-Bereich, weiter gesteigert werden muss. Expertinnen und Experten bestätigen uns, dass in einem weiblicheren Umfeld auch die Sensibilität für den richtigen Umgang miteinander steigt“, erklärt ÖVV-Präsident Gernot Leitner anlässlich des heutigen Weltfrauentags.

Was die Gleichstellung im Volleyballsport betreffe, sei man gut unterwegs. Leitner: „Der ÖVV hat auf Nationalteamebene bei Frauen und Männern gleichwertige Programme, im Nachwuchs gleichviele Auswahlen (je 3 Teams männlich und weiblich, Anm.) und natürlich auch im Ligen-, Schul- und Nachwuchsbereich gleiche Bewerbe. Eine Selbstverständlichkeit, die sich auch bei den Preisgeldern im Beachvolleyball fortsetzt: Dort gibt es für Frauen und Männer gleichviel zu verdienen“, betont das österreichische Volleyball-Oberhaupt und fügt hinzu: „Generell eignet sich Volleyball – wie kaum eine andere Sportart – für beide Geschlechter. Das zeigt sich auch in den Zahlen, die uns vorliegen. Laut einer Studie sind in Österreich von der an Volleyball interessierten Bevölkerung 49% Frauen und 51 % Männer. 62 % aller Lizenzen sind Frauen zuzurechnen, 38 % Männern (inkl. Nachwuchs, Anm.).“ Ganze Meldung

(im Auftrag des ÖVV)

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