Weißhaidingers Wurf landet in den Geschichtsbüchern

Einwurf von Wolfgang Wiiederstein

Lukas Weißhaidinger hat hoch gepokert – und Bronze gewonnen. Er reiste spät an, musste sich durch die Qualifikation zittern, im Finale aber schleuderte der 29-Jährige den Diskus auf 67,07 Meter. Damit belegte er Rang drei und machte Österreichs Leichtathletik stolz. Es ist historisches Edelmetall, denn zuvor waren Österreichs Leichtathletik-Herren bei Olympia stets leer ausgegangen. Mit dem Oberösterreicher freut sich auch  Verteidigungsministerin Klaudia Tanner: Weißhaidinger ist Heeressportler und Spezialist für Punktlandungen.

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