Rapids Probleme mit den „Zwergen“

Einwurf von Wolfgang Wiederstein
Didi Kühbauer 2019 - FOTO © GEPA pictures/Wien Energie
Didi Kühbauer 2019 - FOTO © GEPA pictures/Wien Energie

Die Probleme von Rapid sind längst bekannt und lassen sich mit diesem Kader nicht so leicht lösen. Die Hütteldorfer haben ihre Heimstärke verloren, gegen die Topklubs wie Salzburg etc. kann man gewisse Mankos mit Einsatz, Wille und Härte noch wettmachen, wenn man allerdings daheim gegen St. Pölten das Spiel machen und diktieren soll, dann ist man mit dem Latein am Ende. Gegner dieser Preisklasse sind Gift für Rapid, da punktet man nicht voll, die Konkurrenz hingegen in der Regel schon. Die Rapidler haben nicht nur das Dribbeln verlernt, die spielerische Klasse reicht einfach nicht aus. In der Spitze fehlt ein Torjäger, Trainer Didi Kühbauer hat es bisher nicht geschafft, dass seine Mannschaft über 90 Minuten konsequent Topleistungen liefert, die 0:1-Heimniederlage gegen St. Pölten ist ein weiterer Flop. Fortsetzung nicht ausgeschlossen. Bundesliga

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