[kom:pakt] Top-Starterfeld in Wien: Auch Zverev kommt

Davis Cup-Vorbereitungen laufen auf Hochtouren
Erste Bank Open 500 © Bildagentur Zolles KG
Erste Bank Open 500 © Bildagentur Zolles KG

Tennis: Am Montag gab Erste Bank Open 500-Turnierdirektor Herwig Straka bekannt, dass bei dem mit 2.621.850 Euro dotierten Tennis-Highlight vom 21. bis 29. Oktober 2017 in der Wiener Stadthalle mit dem deutschen Shooting-Star Alexander Zverev, Lokalmatador Dominic Thiem und dem spanischen US-Open-Halbfinalisten Pablo Carreno Busta drei Top-10-Stars aufschlagen werden. Auch US-Open-Finalist Kevin Anderson (RSA) gehört der hochkarätigen Nennliste an. Freuen darf man sich zudem auf die Youngsters Karen Khachanov und Andrey Rublev (beide RUS), erfahrene Spieler wie Milos Raonic (CAN), Sam Querrey und John Isner (beide USA), Tomas Berdych (CZE), Jo-Wilfried Tsonga, Gael Monfils und Richard Gasquet (alle FRA) sowie David Ferrer und Feliciano Lopez (ESP).

Tennis: Die Vorbereitungen für das Davis Cup-Duell mit Rumänien in Wels (15. bis 17. September) laufen auf Hochtouren. Auf der Anlage des UTC übt Kapitän Stefan Koubek fleißig mit Doppel-Spezialist Philipp Oswald, Gerald Melzer und Jürgen Melzer, der sich als Sparringpartner zur Verfügung stellt. Dominic Thiem und Sebastian Ofner werden am Mittwoch zur Mannschaft stoßen. Auf die Aufstellung wollte sich Koubek noch nicht festlegen. „Dominic Thiem ist Fixstarter, er macht im Team den Unterschied aus. Gerald und Sebastian werde ich mir im Training anschauen und dann entscheiden. Bis zur Auslosung am Donnerstag sollte fix sein, wer im Einzel antritt.“ Im Doppel werden voraussichtlich Oswald und Thiem zu sehen sein. Koubek sieht sein Team gegen Rumänien in der Favoritenrolle. „Aber wir werden nicht den Fehler machen, jemanden zu unterschätzen. Das haben wir in der Vergangenheit gelernt.“ Und Jürgen Melzer warf ein: „Mit Tecau haben sie seit Jahren einen Weltklassespieler im Doppel, er hat jetzt die US Open gewonnen, vor zwei Jahren in Wimbledon. Das Doppel wird für uns sehr schwer.“

Fußball: Zum Start der UEFA Europa League trifft Meister FC Red Bull Salzburg auswärts auf Vitoria SC. Das Spiel der Roten Bullen gegen den portugiesischen Klub aus Guimaraes findet am Donnerstag um 21:05 Uhr (live auf Sky) im Estadio Dom Afonso Henriques statt. Bereits um 19 Uhr empfängt die Wiener Austria im Happel-Stadion den AC Milan (live auf Puls4 und Sky).

Turnen: 2017 war das erste Jahr mit österreichischer Beteiligung im Sportakrobatik-Weltcup. Das ÖFT-Meistertrio Florentina Gruber, Victoria Loidl und Melanie Trautenberger (Krems) wagte sich in die Elite-Weltserie. Zu Beginn hätte niemand für möglich gehalten, dass am Ende der ex-aequo-Gesamtweltcupsieg stehen sollte. In der vom Weltturnverband FIG veröffentlichten Ergebnisliste finden sich die Österreicherinnen gemeinsam mit Russland ganz oben. Auf den nächsten Plätze folgen Frankreich, Weißrussland, China, die USA, Großbritannien und die Niederlande. ÖFT-Sportakrobatik-Bundesfachwartin Theresa Longin: „Wir sind darüber natürlich glücklich und sehr stolz. Das war ein Einstand nach Maß. Aber man muss die Kirche im Dorf lassen. Unser Trio ist Spitze, aber noch nicht das beste der Welt.“ Zur Erklärung: Die Österreicherinnen nahmen an allen drei Meetings der Weltcupserie teil. Sie erreichten die Plätze 4, 5 und zuletzt am vergangenen Wochenende in Lissabon nochmals 5. Das ÖFT-Trio war die einzige Formation, die dreimal punktete, während die arrivierten Sportakrobatik-Spitzennationen tlw. unterschiedliche Trios entsandt oder Meetings sogar ausgelassen hatten.

Fußball: Anfang Juli bereitete sich das ÖFB Frauen-Nationalteam im AVITA Resort Bad Tatzmannsdorf auf die UEFA WOMEN’S EURO 2017 in Holland vor und erreichte dort den sensationellen dritten Platz. Am Dienstag kehrte das Team unter der Führung von Chef-Trainer Dominik Thalhammer zurück, um sich bis 17. September in der FUSSBALLARENA Bad Tatzmannsdorf auf die Qualifikation für den FIFA WOMEN’S WORLD CUP 2019 in Frankreich vorzubereiten. In  Gruppe  7 trifft unser Nationalteam auf Spanien,  Finnland, Serbien und Israel. Der Auftakt erfolgt dabei am 19. September auswärts gegen Serbien.

Fußball: Nach dem Abgang von Michal Steiner, der mit 1. September die Stelle des sportlichen Leiters des Nationalen Zentrums für Frauenfußball in St. Pölten übernahm und zudem künftig auch als Teamchef des U19 Frauen-Nationalteams fungieren wird, hat der SK Rapid den vakanten Posten des U16-Trainers mit sofortiger Wirkung nachbesetzt. Harald Suchard wird ab kommenden Montag die Ausbildung in dieser Altersstufe übernehmen und erhält vorerst einen Vertrag bis Sommer 2019.

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