[kom:pakt] Schwegler verlässt Salzburg

Schaub und Traustason verletzt
Christian Schwegler Red Bull Salzburg 2017 © Red Bull Picture Data Base / GEPA pictures Felix Roittner
Christian Schwegler Red Bull Salzburg 2017 © Red Bull Picture Data Base / GEPA pictures Felix Roittner

Fußball: Christian Schwegler verlässt nach acht Jahren und neun Titeln Red Bull Salzburg und kehr´t zu seinem Stammverein FC Luzern zurück. Der 32-jährige Defensivspieler absolvierte bislang 234 Spiele (158 Bundesliga, 55 Europacup, 21 ÖFB-Cup) für die Mozartstädter, feierte fünf Meistertitel und vier Cup-Siege. „Ich hatte hier eine tolle Zeit und werde das nie vergessen. Für mich schließt sich damit der Kreis und ich kehre zu jenem Klub zurück, bei dem ich meine Karriere begonnen habe. Mein letztes großes Ziel mit dem FC Red Bull Salzburg ist es, noch ein weiteres Mal das Double zu gewinnen. Bis zum Saisonende werde ich noch einmal alles für die Mannschaft und den Klub geben“, verspricht Schwegler.

Fußball: Raapids Louis Schaub zog sich einen Muskelfasereinriss im linken Oberschenkel zu. Er wird wohl einige Wochen pausieren müssen, die Rückkehr hängt vom Heilungsverlauf ab. Arnor Traustason kehrte vom isländischen Nationalteam mit einer Verletzung am rechten Knie zurück. Eine genaue Diagnose erfolgt somit in den nächsten Tagen.

Fußball: Der SCR Altach hat den Vertrag mit Außenverteidiger Emanuel Schreiner um zwei weitere Saisonen verlängert. Der gebürtige Oberösterreicher bleibt somit mindestens bis Sommer 2019 im Rheindorf. Schreiner absolvierte in der laufenden Saison 20 Einsätze für den SCRA und konnte dabei drei Torvorlagen beisteuern.

Fußball: Andreas Hölzl und Torhüter Pascal Grünwald werden Wacker Innsbruck mit Saisonende verlassen. Ihre auslaufenden Verträge werden nicht verlängert. Hölzl stand für Wacker Innsbruck in 192 Spielen auf dem Platz und erzielte dabei 15 Tore. Grünwald absolvierte 194 Partien für Schwarz-Grün und blieb dabei in 72 Spielen ohne Gegentor.

Eishockey: Die Albert-Schultz-Halle wird in der EBEL-Finalserie bis auf letzten Platz gefüllt sein, wie die UPC  Vienna Capitals am Montag vermeldeten. Das erste Duell mit dem KAC steigt am Freitag. „Der KAC hat es wie wir  verdient, im Finale zu stehen. Klagenfurt hat mit Salzburg den Titelverteidiger aus den Playoffs gekickt. Die Rotjacken sind auf jeden Fall bereit. Es ist immer schwer, ein Finale zu spielen und der KAC sicher ein harter Gegner“, weiß Craig Streu, Assistant-Coach der Capitals.

Der Sonntag [kom:pakt]

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Europacup: UEFA Champions League, UEFA Europa League

[PM/RED]

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