[kom:pakt] Durchaus machbar: Salzburg trifft auf Lazio

Marco Rose: "Unsere Gier ist groß!"
Red Bull Salzburg-Coach Marco Rose 2017 © Red Bull Picture Data Base / GEPA pictures Felix Roittner
Red Bull Salzburg-Coach Marco Rose 2017 © Red Bull Picture Data Base / GEPA pictures Felix Roittner

Fußball: Der FC Red Bull Salzburg trifft im Viertelfinale der UEFA Europa League auf Lazio Rom, das ergab die Auslosung am Freitag in Nyon. Ralph Hasenhüttls RB Leipzig misst sich mit Olympique Marseille. Weiters trifft der FC Arsenal auf ZSKA Moskau und Topfavorit Atletico Madrid auf Sporting Lissabon. Salzburg tritt zunächst am 5. April in Rom an, das Rückspiel steigt eine Woche später. 2009 waren die Salzburger in der Gruppenphase gegen die Römer zweimal knapp siegreich geblieben. Erfolgstrainer Marco Rose: „Lazio ist eine international bekannte Mannschaft mit Spielern wie Ciro Immobile und Sergej Milinkovic-Savic. Es ist eine große Herausforderung für uns, aber unser Selbstvertrauen wächst im Moment. Unsere Gier ist groß. Wir wollen unsere Chance suchen.“ Und ÖFB-Teamspieler Andreas Ulmer ergänzt: „Lazio ist ein sehr bekannter und guter Klub. Es war damals schon nicht einfach, gegen sie zu bestehen. Es werden auch diesmal sicher wieder spannende Partien.“ UEFA Europa League

Fußball: ÖFB-Präsident Leo Windtner freut sich auf das kommende Länderspieljahr (ÖFB-Terminübersicht): „Auf Nationalteam-Ebene ist es dem ÖFB gelungen, höchst attraktive Testgegner nach Österreich zu holen. Auch im sportlichen Bereich sind die ÖFB-Nationalteams begehrte Sparringpartner für die ‚Großen‘. Vor allem die Partien gegen WM-Gastgeber Russland und den regierenden Weltmeister Deutschland sind für das Nationalteam, den ÖFB und für die Fans natürlich besondere Leckerbissen. Das werden wahre Gradmesser, Franco Foda spricht von einer ‚kleinen WM‘. Mit einem weiteren Hochkaräter befinden wir uns in sehr konkreten Verhandlungen. Sobald es hier einen Abschluss gibt, werden wir ihn präsentieren. Wir erwarten in den kommenden Tagen Klarheit“, erklärte er am Freitag bei einer Pressekonferenz in Wien. Dabei wurde auch Billa als ÖFB-Sponsor präsentiert. Am Beginn stand aber das Lob des Präsidenten für Red Bull Salzburg: „Dieser Erfolg ist von unschätzbarem Wert für den gesamten Fußball in Österreich. Ich war im Stadion und war beeindruckt von der Leistung und der Mentalität dieser Mannschaft.“

Ski: Am Sonntag nimmt er im schwedischen Aare zum siebenten Mal in Folge die große Kristallkugel für den Sieg im Gesamtweltcup in Empfang, Montag Abend (21:15 Uhr) ist Marcel Hirscher live zu Gast im Hangar-7 bei ServusTV! Im ausführlichen Interview zieht der Doppel-Olympiasieger seine ganz persönliche Bilanz über die erfolgreichste Saison seiner Karriere – und spricht über seine Pläne für die Zukunft.

Karate: Nach vier Jahren darf Stefan Pokorny wieder über einen Einzug in ein Finale jubeln. 2014 eroberte der Salzburger an gleicher Stelle bei der Karate-Premier League in Rotterdam (Nl) Silber, im selben Jahr und 2013 gewann der 26-Jährige in Salzburg jeweils Gold. Seither musste „Poky“ viele unglückliche Niederlagen einstecken – bis zum diesjährigen Finaleinzug in der Klasse bis 67 kg. Sein Gegner am Sonntag wird Europameister Burak Uygur (Tür) sein.

Paralympics: Das Paralypmic Team Austria jubelt über das 5. Edelmetall bei den Winterspielen in PyeongChang – und über die erste ÖPC-Medaille im Snowboard überhaupt. Debütant Patrick Mayrhofer fährt im Jeongseon Alpine Center im Banked Slalom auf Platz 2. „Jetzt ist Österreich bei den Paralympics nicht nur eine Ski- sondern auch eine Snowboard-Nation“, jubelte der 30-Jährige. Teamkollege Reinhold Schett landete in seiner Klasse auf Rang 5.

Skicross: Im französischen Megeve wird am Samstag Samstag das letzte Skicross-Weltcuprennen dieser Saison ausgetragen. Das Finale wird ohne Qualifikation gefahren, da die Startplätze gemäß der Weltcupstände an die Top-32-Herren und Top-16-Damen vergeben werden. Bei verletzungsbedingten Ausfällen rücken die nächstplatzierten AthletInnen in das Teilnehmerfeld nach. Während im ÖSV-Team der Steirer Robert Winkler nach seiner bei den Olympischen Spielen erlittenen Hüftprellung wieder mit dabei ist, muss der Tiroler Christoph Wahrstötter aufgrund einer schweren Gehirnerschütterung, die er sich bei einem Sturz in Pyeongchang zugezogen hat, wie vor zwei Wochen im russischen Sunny Valley auch in Megeve auf ein Antreten verzichten. „Wir wollen in Megeve natürlich noch einmal vorne mitmischen, um die Weltcupsaison positiv abzuschließen. Wir sind jedenfalls voll motiviert und freuen uns auf das Rennen“, betonte ÖSV-Skicross-Headcoach Willi Zechner. Bei den Damen hat die Schwedin Sandra Näslund nach sieben Siegen in den zehn bisherigen Saisonbewerben die kleine Kristallkugel fix in der Tasche. Bei den Herren fällt die Entscheidung um den Sieg im Skicross-Weltcup 2017/18 zwischen dem Schweizer Marc Bischofberger (462), dem Franzosen Jean Frederic Chapuis (403) und dem Kanadier Kevin Drury (398). Als beste Österreicher rangieren die Steirerin Katrin Ofner und der Tiroler Thomas Zangerl im Weltcup vor dem letzten Rennen jeweils auf Platz neun.

Langlauf: Zum Auftakt des Weltcupfinales in Falun (SWE) konnten Bernhard Tritscher und Dominik Baldauf als 25. und 29. im Sprint ein paar Weltcuppunkte sammeln. Es siegte Saisondominator Johannes Hoesflot Klaebo (NOR) vor Frederico Pellegrino (ITA) und Lucas Chanavat (FRA). Die beiden ÖSV-Damen Lisa Unterweger scheiterten bereits im Prolog. Am Samstag stehen Massenstartrennen in der klassischen Technik auf dem Programm: 10 Kilometer der Damen (Start 11:30) und 15 Kilometer der Herren (Startzeit 14:30).

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[PM/RED]

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