„Es gibt viel zu tun!“

ÖHB-Trainerin Spiridon im Interview

Die vergangenen Wochen waren herausfordernd, die Covid-19-Krise machte einschneidende Maßnahmen in allen Lebensbereichen notwendig – so natürlich auch im Handball. Meisterschaften mussten abgebrochen, Nationalteam-Bewerbe verschoben, Leistungszentren geschlossen werden. Im folgenden Interview gibt 2002er-Nationalteam- und ÖLSZ-Trainerinnen Simona Spiridon Einblick in ihre Arbeit während der Coronakrise und wie sie die vergangenen zwei Monate erlebt hat.

Als Trainerinnen und ehemalige Top-Spielerin bist Du es gewohnt, in der Halle zu stehen. Aktuell ist ein Training in gewohnter Art und Weise aus bekannten Gründen nicht möglich. Was habt Ihr euren Spielerinnen für ihre Zeit zu Hause mitgegeben?

Simona Spiridon: „Monika Stefanoska und ich haben in Zusammenarbeit mit dem Sportwissenschaftler Dominik Talir (Leistungssport Austria, Anm.) Trainingspläne für das Projektteam 2024 und das 2002er-Nationalteam für daheim erstellt, unterschiedliche Programme entwickelt und auch über verschiedene Kommunikationskanäle Kontakt zu den Spielerinnen gehalten.“ Ganzes Interview

(im Auftrag des ÖHB)

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