Austria holt 1:1 in Altach

Salzburgs Meisterfeier weiter verschoben
Larry Kayode 2015 © FK Austria Wien
Larry Kayode

Altach und die Wiener Austria trennten sich am Sonntag zum Abschluss der 32. tipico-Bundesliga-Runde mit einem 1:1 (1:1). Vor 4800 Zusehern brachte Dovedan (24.) die Gastgeber vor 4800 Zusehern in Führung, ehe Kayode in der 39. Minute den Ausgleich der Wiener erzielte. Ein in Summe gutes Spiel. Die Austria darf für die Europa League zumindest einmal vorplanen und hat die Meisterfeier der Salzburger weiter verschoben. Bei einer Niederlage der Veilchen hätten die Bullen den Titel bereits sicher gehabt.

Sky-Stimmen:

Thorsten Fink (Trainer Austria Wien):
…über das Spiel: „Altach steht ja nicht umsonst da oben, sie spielen eine gute Saison. Wir haben den Gegner auf Distanz gehalten und das ist natürlich sehr, sehr wichtig. Das war das Minimalziel. Am Ende bin ich nicht ganz zufrieden, weil wir wollten das Spiel gewinnen. Die erste Halbzeit geht an uns und die zweite Halbzeit geht an Altach. Auch wenn wir in der zweiten Halbzeit auch gute Möglichkeiten hatten. Am Ende ein gerechtes Unentschieden und wir haben unser Minimalziel erreicht. Ein Punkt, der uns weiterhilft für unser Ziel.“

…über den Kampf um den Europacup: „Vorentscheidung war es keine, aber wir haben Altach auf Distanz gehalten. Das war schon mal wichtig, damit wir am Ende auch unser Ziel erreichen. Wir haben auch das Ziel Zweiter zu werden und nicht nur Dritter.

Martin Scherb (Trainer SCR Altach):
…über das Spiel: „Es war ein Spiel hin und her, auf und ab. In der zweiten Spielhälfte mit großen Vorteilen und auch großen Torchancen für uns. Wir wollten bis zur letzten Sekunde dieses Spiel unbedingt gewinnen. Da haben wir auch von der Bank viel gepusht. Eigentlich war die Austria zu Beginn besser, hatte dank zweier grober Stellungsfehler unserer Abwehr auch zwei Topchancen. Dann gehen wir nach einem tollen Konter in Führung. Schenken dann wiederum der Austria das Tor, weil wir wieder nicht konsequent genug verteidigen. Sehr ärgerlich für uns. Es ist nur ein Punkt geworden, wir hätten gerne drei. Wir haben vier Runden vor Schluss die Möglichkeit aus eigener Kraft den Europacup zu schaffen. Jetzt spielen wir zu Hause gegen den nächsten direkten Konkurrenten. Mit der spielerischen Leistung, die wir heute über 60 Minuten gezeigt haben werden wir uns vor Sturm Graz auch sicher nicht fürchten. Wir haben Respekt vor ihnen, aber keine Angst.“

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(PM/RED)

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