Aich/Dob mit den besten Karten

Rückspiele im CEV und Challenge Cup
© SK Posojilnica Aich Dob/Hans Micheu
© SK Posojilnica Aich Dob/Hans Micheu

Der SK Posojilnica Aich/Dob, das HYPO TIROL Volleyballteam und die Damen des UVC Holding Graz stehen in dieser Woche wieder auf der Europacup-Bühne. Für Österreichs dominierende Herren-Teams geht es am Mittwoch um den Aufstieg ins CEV Cup-Achtelfinale, für die Murstädterinnen bereits am Dienstag im Challenge Cup um den Einzug unter die Top-16.

Die besten Aussichten auf ein Weiterkommen dürfen den Bleiburgern eingeräumt werden, haben sie doch das Hinspiel gegen das französische Topteam Arago de Sete in der JUFA-Arena sensationell 3:1 gewinnen können. Am Mittwoch erwartet den österreichischen Vizemeister in Sete allerdings ein Hexenkessel. „Es wird aus mehreren Gründen schwierig. Zum einen ist eine so weite Anreise mit dem Bus immer beschwerlich, zum anderen werden die Franzosen sicher anders auftreten als vor zwei Wochen in Bleiburg. Sie werden mit allen Mitteln versuchen, die Schmach aus dem Hinspiel zu tilgen“, ist Aich/Dob-Sportdirektor Martin Micheu überzeugt.

Um ins Achtelfinale einzuziehen, müssen die Kärntner zumindest zwei Sätze gewinnen. Im Falle einer 0:3- oder 1:3-Niederlage entscheidet ein „Golden Set“. Micheu: „Wir haben also zwei Möglichkeiten, den Aufstieg zu fixieren. Wir werden aber, so viel steht fest, eine stärkere Leistung abrufen müssen als zuletzt beim MEVZA Cup in Innsbruck. Der Aufstieg gegen ein französisches Team wäre für uns und für den Volleyballsport in Österreich eine große Sache!“ Ganze Meldung

[im Auftrag des ÖVV]

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Volleyball

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